Hallo, ich bin Rosita,
ich helfe Content Creator* dabei ihre Creatives zu optimieren.

Denn mit besseren visuellen Inhalten kann Du mehr Kunden gewinnen.

* (Online) Marketer, Online-Redakteure, Fachkräfte aus dem Marketing & Social Media Experten

Portrait Rosita Fraguela – Dipl.-Designerin (FH) / Creative Director / Multimediadozentin

Professionelles Know-how zu Design & Bildbearbeitung, für Social Media, Web und/oder Print, ist für Dich äußerst nützlich. Egal, ob Du die visuellen Inhalte selbst erstellst oder sie erstellen lässt

Welche Software für Design & Bildbearbeitung, Apps und/oder Onlinedienste ist/sind für Dich optimal?

Willst Du wissen welche Art von Bildcomposings Du schnell selbst erstellen kannst? Und wann Du den Job eher einem/r Designer/in überlassen solltest?

Sehr gerne stehe ich Dir mit Rat & Tat, Softwareschulungen und Workshops zur Seite. Melde Dich einfach über mein Kontaktformular für ein kostenloses 1/2 h Kennenlerngespräch mit mir!

  • Geboren 1971 in Biebesheim am Rhein (Hessen). Vater spanisch, Mutter kolumbianisch. Sprache, die ich am besten spreche: Deutsch
  • Grafikdesign-Studium in Darmstadt 1991 – 1995, Abschlussnote 1
  • Festanstellung in verschiedenen Agenturen (Klassische Werbung, Dialogmarketing, Interactive Design bzw. Webdesign) 1995 – 2001
  • Selbstständig seit 2001: Dipl.-Designerin (FH) / Creative Director / Grafikdesign-Software-Trainerin
  • Seit 19 Jahren unterrichte ich Fachkräfte aus den Bereichen Druckvorstufe, Marketing und Social Media
  • Meine Themen: Visual Content – Design & Bildbearbeitung, sowie die dazu benötigte(n) Grafikdesignsoftware, Apps und Onlinedienste
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professionelles Design

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Praxisorientiert

Vorstellung Langversion – Meine Story

Hi, ich heiße Rosita Fraguela,

mein Name klingt spanisch, er ist es auch 😉 Mein Vater stammt aus Galizien (Nordspanien), meine Mutter aus Kolumbien (Südamerika). – Die Sprache, die ich am besten spreche, ist Deutsch. Ich habe in Biebesheim, ca. 50 km entfernt von Frankfurt am Main, das Licht der Welt erblickt.

Warum bin ich Designerin geworden?

Rosita Fraguela, 2,5 Jahre alt, Künstlerin und angehende DesignerinIch war schon immer eine! Meine Kindheit war geprägt davon, dass ich permanent am Basteln, Malen und Zeichnen war.

Ohne Stifte & Papier war mein Leben langweilig!

Glücklich war ich mit Wachsmalkreiden, Bunt- & Filzstiften + Papier. Glückselig war ich, wenn es einen neuen Malkasten gab, idealerweise Typ „Doppeldecker“ mit Deckweiß!!!

Alle Erwachsenen um mich herum sagten: „Also die Rosita, das ist eine Künstlerin!“ – Schenkte mir jemand Zeitschriften mit schönen Bildern und typografisch interessanten Überschriften, aus denen ich Collagen erstellen konnte, war ich stundenlang beschäftigt!

Später bin ich auf das Gymnasium in Gernsheim gegangen. Eine tolle Schule, gab es da doch den Schwerpunkt Kunst. 🙂

In jedem Zeugnis war meine Kunstnote eine Eins, IMMER! Mein Gemälde, Illustrationen und Collagen hingen regelmäßig in dem Gang zwischen Sekretariat und Lehrerzimmer …

Mein Berufswunsch: Grafikdesignerin

Ich war noch keine 15 Jahre alt, da war es meiner Familie und mir definitiv klar, dass ich professionelle Künstlerin werden würde.

Allerdings war dann nicht mehr von freier Kunst die Rede, sondern von Grafikdesign. Denn freie Kunst ist meist brotlose Kunst und das konnte ich mir nicht vorstellen. Frei ja, Kunst ja, aber für meine Unabhängigkeit brauche ich Geld!

Freiberufliche Grafikdesigner/innen können die Aufnahme in die Künstlersozialkasse beantragen. Seit 17 Jahren bin ich staatlich anerkannte Künstlerin.

Grafikdesign studieren

Natürlich bin ich in der Oberstufe in den Kunstleistungskurs gegangen, mit einem Grafikdesignstudium vor Augen.

Eine Mappen- & Eignungsprüfung zu bestehen, ist schwer. Viele talentierte, angehende Designer/innen wollen ihren Traum leben und mit ihrer Kreativität Geld verdienen!

Es gibt wesentlich mehr Bewerber/innen, als Studienplätze. Daher habe ich mich bereits während meiner Abiturzeit vorbereitet, um in Darmstadt Grafikdesign studieren zu können.

Gleich im 1. Anlauf habe ich die Mappen-& Aufnahmeprüfung bestanden!

Die Digitalisierung, weg von Pinsel & Stift, hin zum Computer

Grafikdesignstudium: So, da war ich jetzt, im Eldorado der Pastellkreide, der Kohlefallstifte, der Acrylfarben, der COPIC Marker, des Aktzeichnens und des Drucks mit beweglichen Bleibuchstaben. – Ja, vor 27 Jahren wurde noch viel per Hand gearbeitet!

Computer mit der passenden Designsoftware waren unerschwinglich… Es gab genau 3, später 5 Mac-Rechner für alle Design-Fachbereiche: 5 Rechner für alle Grafikdesign-, alle Fotodesign- und alle Industriedesign-Studenten/innen…

Also habe ich gemacht, was viele damals gemacht haben: In Agenturen und Druckereien Praktikas absolvieren & jobben. Damit man/Frau nach Feierabend einen Rechner nutzen konnte.

Designsoftware ist nichts anderes, als ein sehr hochwertiger Ersatz für Pinsel, Stift und Papier.

Kreativität braucht Du nicht im Computer zu suchen, die befindet sich zwischen Deinen Ohren!

Beherrschst Du die richtigen Werkzeuge kannst Du ALLES machen, was Du Dir vorstellen kannst!

Hilfe, ich brauche einen Computer!

Während meines Studiums habe ich freiberuflichen Grafikdesigner/innen geholfen. Ich habe „Nachtschichten“ in Agenturen und Druckereien geschoben, um an Geld, aber noch wichtiger, um an Rechner mit der passenden Software zu kommen…

Stets hatte ich Übernachtungsachen im Auto. Ich schlief viele Nächte auf „dem Agentursofa“ oder bei den Grafiker/innen, für die ich tätig war. Denn mitten in der Nacht, da war ich viel zu müde zum nach Hause fahren.

Dann war der Tag gekommen: Ich kaufte meinen ersten gebrauchten Computer! Nein, es war kein Mac, da hätte ich noch 2 Jahre länger dafür arbeiten müssen…

Und, nein, damals lief bei mir noch nicht Adobe Photoshop drauf, sondern eine Spezialsoftware für BTX Design (Bildschirmtext Design). BTX war ein interaktiver Onlinedienst, der vor dem Internet seine Erfolge feierte…

BTX stand bereits kurz vorm Aussterben, allerdings konnte ich mit dem Design von Grafiken und Gewinnspielen noch ganz gut Geld verdienen und mir so nach und nach moderne Grafikdesignsoftware kaufen.

Das Diplom in der Tasche – Meine beruflichen Stationen

Innerhalb von 4 Jahren (1991 – 1995) habe ich mein Studium absolviert und die Diplomprüfung im praktischen & theoretischen Teil jeweils mit sehr gut bestanden.

Einen Job hatte ich schon, bevor mein Studium beendet war. Ich konnte sofort in einer Agentur anfangen, wo man/Frau mich schon kannte. – Entschieden habe ich mich damals für eine der bekanntesten Kreativagenturen in Deutschland.

Heute gibt es diese Agentur nicht mehr, so ist das (Agentur-)Leben 😉

Ich spreche von Februar 1995. Damals haben etliche Art- & Creativedirectoren/innen noch nicht mit Grafikdesignsoftware gearbeitet. Oft wurden Bildbearbeitungsjobs „nach draußen“ vergeben oder eben die jungen Designer/innen übernahmen die Computerjobs.

Ich wurde einer erfahrenen Artdirektorin zugeteilt. Ich habe von dieser Frau sehr viel über Design, Kreativität & Psychologie gelernt und habe dafür alles gemacht, was sie nicht machen konnte. Eine klassische Win-Win-Situation!

Studium 1991 – 1995

Hochschule Darmstadt*, Kommunikationsdesign (Grafik-Design), Diplom Abschlussnote 1
*früher „Fachhochschule Darmstadt (FH Darmstadt)“

Kunden: Commerzbank AG, Erdinger Weißbier, Interstoff Asia (Messe Frankfurt), Travel Trend (Messe Frankfurt), Top Look (Messe Frankfurt), Start Telematik GmbH, Versandhaus Klingel (Robert Klingel OG)

Aushilfsjobs & Designprojekte: Druckvorstufe: Fotosatz, Montage & Reproarbeiten; Klassische Werbung „Print“ & BTX Design (Bildschirmtext, quasi „Vorläufer“ des modernen Internets)

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